TANZstadt: Bremen

Unter dem Label TANZstadt: Bremen haben sich seit 2004 zahlreiche Tanzinstitutionen in Bremen zusammengeschlossen

TANZstadt: Bremen umschließt Einzelkünstler und Choreografen, wie auch langjährig funktionierende Einrichtungen im pädagogischen und kreativ künstlerischen Bereich.
TANZstadt: Bremen hat nach erfolgreichem Abschluss des fünf Jahres Projektes Norddeutsches Tanztreffen – Tanzplan Bremen weitere zukunftsweisende Projekte in Planung und setzt sich für die Förderung, Verbreitung und Verstetigung von  zeitgenössischem Tanz in all seinen Facetten ein.
In diesen sechs Jahren sind zahlreiche Kooperationspartner im gesamten norddeutschen Raum hinzugekommen, die weiterhin projektgebunden zusammenarbeiten werden.
Der Tanz in Bremen will auch zukünftig sein richtungsweisendes, innovatives und offenes Potential erhalten und ausbauen. Dafür setzt sich TANZstadt: Bremen ein.

Die Zielrichtung für Bremen ist es, den Tanz in Bremen in seiner Vielfalt und Dynamik nach innen und außen zu vertreten und zu stärken.

TANZstadt Bremen wird
gefördert vom Senator für Kultur




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JETZT! - IN BEWEGUNG

TANZ VERBINDET SCHÜLER UND KÜNSTLER AUS DREI BUNDESLÄNDERN

 Am 18. und 19. Juni 2012 zeigen Schülerinnen und Schüler aus 6 Klassen und aus drei Bundesländern ihre Stücke im Kunst und Künstlerhaus Schwankhalle in Bremen.

 Damit setzt TANZstadt Bremen den überregionalen Austausch mit Schulen fort, der schon erfolgreich in Rahmen der Projektes „Tanzplan Bremen – Norddeutsches Tanztreffen“ in den vergangenen Jahren ins Leben gerufen wurde.

 TANZstadt Bremen e.V. | Perform[d]ance e.V. Stralsund | Tanz und Schule e.V., München

haben für dieses Pilotprojekt

 die Grundschule Delfter Straße und das Schulzentrum Kurt Schumacher Allee (Bremen)

  • die Freie Schule Rügen und die Jona Schule Stralsund (Mecklenburg-Vorpommern)
  • das Sigena Gymnasium, Nürnberg und die Richarda Huch Realschule, München (Bayern)

 ausgewählt.

In den drei beteiligten Bundesländern haben Schülerinnen und Schülern über ein gesamtes Schuljahr zeitgenössische Choreografien zu einem gemeinsamen Thema entwickelt.

 Die finale Plattform zum Abschluss des Pilotprojektes bildet ein Forum für:

  • die Präsentation der Choreografien auf einer Theaterbühne,
  • Workshops für alle beteiligten Zielgruppen.

 Die „Netzwerk Plattform Tanz in Schulen“ ist ein länderübergreifendes Pilotprojekt des Bundesverbandes Tanz in Schulen, das 2012 von TANZstadt Bremen veranstaltet wird. Über regionale Grenzen hinweg, werden Gemeinsamkeiten und Unterschiede gesucht und praktisch nutzbar gemacht. Der Austausch aller Beteiligten miteinander ist Teil des einjährigen Prozesses, bei dem Lehrer, Koordinatoren, Künstler und fachliche Begleiter, die die tänzerische Arbeit betreuen, über ihre Erfahrungen sprechen.

 

Abgerundet wird das Vorstellungsprogramm in Bremen durch Workshopangebote und Reflexionsrunden für Lehrer, Schüler, Künstler und Koordinatoren. Das Ziel ist die Weiterentwicklung von künstlerischer Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in der Schule und die Gewinnung von mehr Öffentlichkeit.

Dieses Projekt wird vom Senator für Kultur Bremen und dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) gefördert.

 Die beteiligten Bundesländer Bayern und Mecklenburg-Vorpommern erhalten ebenfalls eine Kofinanzierung durch die jeweiligen Länder.